Hintergrund

Subconscious Decision Marketing Index©

Die wissenschaftliche Basis des Subconscious Decision Marketing Index© ist ein systemischer, interdisziplinärer Ansatz, der Prinzipien und Modelle der Neurologie, Informationstheorie, Kommunikationswissenschaft, Psychologie und der Medizin in ein neues, logisches Kommunikationsmodell integriert. Im Bereich der Neuroökonomie und neurowissenschaftlicher Studien zu Konsumentenverhalten kooperieren wir eng mit dem zur Universität Bonn gehörigen Life&Brain Center unter Leitung von Herrn Prof. Bernd Weber.

Kunden treffen ihre Kaufentscheidungen zumeist unbewusst. In fMRT-Aufnahmen sind sie schon ca. sechs Sekunden vor dem Bewusstwerden sichtbar. Der SDMI© (Subconscious Decision Marketing Index©) setzt genau hier an. Er basiert auf neuen Erkenntnissen und Studien der Neurowissenschaften, Kommunikationswissenschaften, Verhaltensökonomie, diversen Disziplinen der Psychologie und der Medizin, und bietet damit eine sinnvolle Ergänzung zu herkömmlichen Werbewirksamkeitsanalysen. Der SDMI© wurde von Elke Schwarz über drei Jahre hinweg entwickelt und wird mittels eines softwaregestützten Analyseinstruments erhoben. Das ist in der Form neu und bietet neue wertvolle Erkenntnisse.

Analysiert werden können aktuelle und in Planung befindliche Marketing- und Werbemaßnahmen wie...

  1. USPs, Argumente, Slogans
  2. Folder, Flyer, Prospekte, Mailings
  3. Anzeigenmotive, Plakate
  4. TV- und Radio-Werbung
  5. Werbung auf Webseiten

Die 5 Indices der SDMI©

  1. Emotion-Index
    Welchen Emotionen werden durch die Werbung ausgelöst? Wie stark ist der emotionale Impuls? In wie weit sind die ausgelösten Emotionen verkaufs- bzw. imagefördernd?
  2. Benefit-Index
    Bietet die Werbung hochwertige gehirngerechte Nutzen? In wie weit werden für die "Will ich haben – Motivation" relevante Gehirnareale angesprochen? Wie wirkungsvoll und damit verkaufsfördernd sind die Nutzen für die Zielgruppe formuliert?
  3. Hormon-Index
    Wie stark ist die durch die Werbung ausgelöste hormonelle Wirkung im Körper des Kunden? Ist der ausgelöste Hormonstatus im Körper des Kunden dem Verkauf zu- bzw. abträglich? Wie lange hält die Wirkung an?
  4. Memory-Index
    Wie vorteilhaft beeinflussen z.B. Reizhäufigkeit und –stärke den Erinnerungswert? In welchem Maß wird zwar ein hoher Erinnerungswert ausgelöst, der jedoch kontraproduktiv ist? Wie gut korrelieren Erinnerung und Kaufmotivation?
  5. Impuls-Index
    In wie weit beeinflussen Zeitgeist, Autorität, Likebility, Farbkompositionen etc. das Kaufverhalten positiv? Ist die Aussage der Werbung klar, eindeutig und aktiviert sie einen Kaufimpuls?